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NEWS - Presseartikel stammen von der Passauer Neuen Presse (Bayerwald Bote)

03.04.2017 Förderverein Eissport in der goldenen Stadt Prag und Pilsen

Am ersten Aprilwochenende, bei Kaiserwetter und Temperaturen von bis zu 25 Grad, trat der Förderverein Eissport Regen e.V. erstmals einen 2-tägigen Vereinsausflug in die goldene Stadt Prag und Pilsen an.
Mit 40 Personen reiste man, mit dem Bus, von Regen über Bayerisch Eisenstein, Klattau und Pilsen, nach Prag und erreichte gegen 11.00 Uhr die Hauptstadt von Tschechien, wo bereits unsere zwei Reiseführerinnen Erika und Paula auf unsere Reisegruppe warteten. Da in Prag ein Halb-Marathon mit über 25.000 Teilnehmern stattfand, mussten wir den Ablauf des Reiseprogrammes noch kurzerhand umdisponieren.
Nach einer kurzen Stadtrundfahrt mit dem Bus wurde unsere Reisegruppe in zwei Gruppen aufgeteilt. Die Stadtführer führten uns vom Wenzelsplatz durch den Prager Pulverturm, in den Altstädter Ring von Prag. Dort konnten wir den gerade stattfindenden Ostermarkt mit vielen Verkaufsständen, die kulinarischen Köstlichkeiten und die vielen historischen Bauwerke in der Altstadt bewundern. Besonders zu erwähnen ist die Nikolauskirche, die Teynkirche und die astronomische Uhr am historischen Rathaus, welche viele tausende Besucher täglich anzieht. Nach einiger Zeit im Zentrum von Prag ging es weiter, über die sogenannte Karlsgasse, in Richtung Karlsbrücke, dass wohl bekannteste Wahrzeichen in Prag, mit einer prächtigen Aussicht zur Prager Burg und dem Veitsdom von Prag.
Nach einem kurzen Fußmarsch entlang der Uferpromenade der Moldau, ging es anschließend mit dem Bus zur Prager Burg. Die sich eingebürgerte Bezeichnung der Prager Burg ist an sich nicht richtig, da es sich streng genommen um ein Schloss handelt, in der auch der tschechische Präsident seinen Regierungssitz hat. Beim Einlass in den Bereich der Burganlage herrschten strenge Sicherheitskontrollen. Im Innenbereich der Prager Burg konnten wir uns zum Gruppenfoto aufstellen, bei dem sich auch spontan ein tschechischer Soldat zur Gruppe hinzugesellte. Die Reiseführer zeigten und erklärten uns ausführlich die imposanten Bauwerke und der Veitsdom beeindruckte mit seinen bunten Kirchenfenstern die Besucher.
Auf einer Aussichtsplattform konnten wir anschließend die Aussicht über die gesamte Stadt Prag genießen und sahen von dort, die wirkliche Größe der Metropole mit 1,2 Millionen Einwohnern. Anschließend wurde unser Hotel in der Prager Innenstadt angefahren.
Nach dem Abendessen im Hotel erkundete man, mit der Prager Metro, nochmals das historische Stadtzentrum von Prag. Besonderen Dank gilt unserem Busfahrer Heinrich Wenzl, der die Gruppe auch abends sicher durch die vielen Gassen von Prag geführt hat und noch einiges Wissenswertes an die Reisegruppe weitergegeben konnte. Durch den abendlichen Flair und der prachtvoll angeleuchteten Gebäude konnte man Prag nochmal, in einem völlig neuen Licht kennenlernen und es sich in einen der vielen Kneipen gemütlich machen.
Am nächsten Tag brach der Verein früh morgens wieder zur Altstadt von Prag auf, wo nochmals die Möglichkeit bestand durch die Altstadt zu schlendern. Mittags erkundete man anschließend Prag von der Moldau aus, mit einen eigens für den Verein gecharterten Schiff. Bei schon fast sommerlichen Temperaturen und Sonnenschein pur, ein verzaubernder Anblick der imposanten Bauwerke.
Nach der Schifffahrt legte man im Burgbereich der Stadt Prag, beim alten Strahov-Fußballstadion, noch eine kurze Würstlpause ein.
Danach verabschiedete sich der Förderverein von der goldenen Stadt Prag und brach Richtung Pilsen auf. Nach einer kurzen Stadtrundfahrt, konnten sich die Vereinsmitglieder bei Freizeit einen ersten Eindruck dieser Stadt verschaffen. Von der Altstadt Pilsens und der historischen Brauerei war für jedem etwas dabei. Nach der Erkundungstour gesellte man sich noch bei einem gemeinsamen Abendessen im Restaurant U Mansfelda zusammen.
Danach ging es zurück in Richtung Heimat, wo Vorsitzender Martin Vanek allen Reiseteilnehmern , dem Busfahrer und dem Busunternehmen für den wirklich sehr schönen Vereinsausflug dankte. Die Teilnehmer waren sich bereits auf dem Nachhausweg einig, wenn möglich den Vereinsausflug jährlich abzuhalten.


10.01.2017 Spvgg Brandten siegt mit 16 : 4 beim Pokalturnier des Fördervereins

Das Pokalturnier des Förderverein EissportRegen e.V. war am 07.01.2017 durchgehend von Spannung geprägt
31 Mannschaften und damit voll belegt, bestritten das bereits 7. Pokalturnier des Fördervereins in der Eissporthalle Regen und trotzten der eisigen Kälte von -23 Grad. Darunter auch einige Mannschaften aus den Nachbarlandkreisen Cham und Passau.
Durch die große Beteiligung der Vereine wurde der Wettkampf in 3 Gruppen ausgetragen.
Anschließend ging es in der Stadtiongaststätte zur Siegerehrung. Vorsitzender Martin Vanek bedankte sich bei den Vereinen für die Teilnahme und die Unterstützung des Fördervereins. Es war besonders schön zu sehen, dass 31 Mannschaften am Turnier teilnahmen, und uns somit unterstützen, obwohl wir keine Mannschaft für Gegenbesuche stellen können. 1 Vorsitzender Martin Vanek erklärt den anwesenden Sportlern vor der Siegerehrung noch den aktuellen Stand um die Eissporthalle Regen und die Tätigkeiten des Fördervereins und der Arberland Betriebs gGmbH. Der Förderverein hofft natürlich auch, dass von einem Fördertopf demnächst Fördergelder ins Eisstadion Regen fließen.

Gewonnen hat die Spvgg Brandten mit 16 : 4 Punkten aus der Gruppe B, Gruppensieger aus der Gruppe A wurde der FC Rinchnach mit 15 : 5 Punkten und aus der Gruppe C EC Furth II mit 12 : 4 Punkten.

Ebenfalls ging ein Dank an den ehrenamtlichen Schiedsrichter Helmut Weiderer und Wettbewerbsleiter Steinbauer Michael.

Alles weitere können Sie auf der Homepage entnehmen.


10.09.2016 Sie wollen nur spielen

Regen. "Das ist ja wirklich ganz hervorragend, wie sich die jungen Leute hier engagieren", meint Stadtpfarrer Prälat Ludwig Limbrunner. Gerade beschreibt Martin Vanek, Organisator der Regener Spieletage, was die jungen Menschen in den orangen T-Shirts für die Spieletage alles machen. Sie verwandeln die Eishalle in eine Spiele-Landschaft, sie schleppen Tische und Bänke, sie räumen die Regale mit den Brettspielen ein – und sie spielen, denn seit gestern Nachmittag sind sie in der Halle nicht nur als Organisatoren gefragt, sondern auch als Spieleerklärer. So wie bei der offiziellen Eröffnung Ludwig Schiller, der Eva Fuchs gerade in die Feinheiten des Spiels "Qwirkle", ein Kombinations- und Legespiel, einweiht.
Eva Fuchs, Beauftragte der Stiftung der Passauer Neuen Presse, gehörte zu den Ehrengästen der Einweihung, genauso wie Georg Thurner, Vorstandsvorsitzender der Sparda Bank Ostbayern, die beide die Spieletage finanziell unterstützen. Und wie Fuchs und Thurner bekannten, können die Spieletage auch in Zukunft mit der Unterstützung rechnen.
Dank ging auch an den Kreisjugendring-Vorsitzenden Thomas Pfeffer, an Jakob Mock, der gratis das Heizgerät für die Eishalle transportiert, an Heinrich Schiller (Holz Schiller), der den Spieletagen mit Sachleistungen und mit Transportleistungen unter die Arme greift, an stellvertretenden Landrat Willi Killinger und Regens Bürgermeisterin Ilse Oswald – sie alle unterstützen die Spieletage. "Mann der ersten Stunde" bei den Regener Spieletagen ist Kultus-Staatssekretär Bernd Sibler, der mit Frau und Kindern ein begeisterter Brettspieler ist. "Ich sage es immer bei den Spieletagen: Das konkrete Spiel hat einen anderen Wert als ein Spiel an einem elektronischen Medium", so Sibler, der sich auch herzlich bei den Helfern im Hintergrund bedankte. Und sich anschließend mit Bürgermeisterin Ilse Oswald an einen Biertisch setzte, um sich bei einem Strategie- und Legespiel mit ihr zu duellieren. Da ging es auch um Werte, die Oswald vorher erwähnt hatte und die auch beim Spielen eingeübt werden: um Fairness, um Ehrlichkeit – aber natürlich auch um Freude und Spaß.

Dankurkunden des Fördervereins Eissport Regen überreichte Martin Vanek (links), Vorsitzender des Fördervereins, an die Spieletage-Unterstützer. Zu diesen gehören auch die Jugendrotkreuz-Mitglieder aus Regen, die sich bei den Spieletagen stark engagieren, unter anderem als Spieleerklärer.

Martin Vanek organisiert die Spieletage als Vorsitzender des Eishallen-Fördervereins, der es sich zum Ziel gesetzt hat, auch die Sommer-Nutzung der Halle auszubauen. Bei den Spieleverlagen ist Vanek mit seinem Team mittlerweile gut bekannt, und bereitwillig bekommen die Spieletage auch immer neueste Spiele zum Testen, daneben haben die Organisatoren schon einen ordentlichen Bestand an Spielen. Insgesamt warten 600 Brett- und Kartenspiele auf die Besucher, dazu kommen Großspiele und Bauklötze in einer Menge, die in einem Kinderzimmer keinen Platz hätten.

Geschick und Strategie waren verlangt in dem Spiel, in dem sich Staatssekretär Bernd Sibler und Bürgermeisterin Ilse Oswald maßen. Gegen die jungen Mitspieler hatten die Erwachsenen keine Chance, die Bürgermeisterin konnte sich zumindest noch über einen Sieg über den Staatssekretär freuen.

Dafür, dass die Besucher der Spieletage nicht nur still sitzen müssen beim Spielen, sondern es auch Bewegung und Action gibt, dafür sorgt der Kreisjugendring, der unter anderem den großen Kletterturm in der Halle aufstellt und auch das Aerotrim-Gerät, in dem man sich um so ziemlich alle Achsen drehen kann, die man sich vorstellen kann.

Heute Abend ist Schafkopfturnier
Im Rahmen der Spieletage findet auch ein Schafkopfturnier statt, es beginnt heute, Samstag, um 20 Uhr in der Eishalle. Anmeldung ist bis kurz vor Beginn möglich. Die drei besten Kartler bekommen Geldpreise von 150, 100 und 50 Euro, desweiteren gibt es viele Sachpreise.



24.06.2016 Eissport-Förderer engagieren sich 800 Stunden zum Nulltarif

Der Förderverein Eissport Regen traf sich zu seiner sechsten Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen im Brauereigasthof Falter in Regen. Vorsitzender Martin Vanek konnte Staatsminister und zugleich Präsident des Fördervereins Helmut Brunner, 2. Bürgermeister der Stadt Regen, Eishallenreferent Werner Rankl und Tobias Wittenzellner von der Arberland Betriebs gGmbH begrüßen.
1. Vorsitzender Martin Vanek machte einen kurzen Rückblick des vergangenen Jahres.
Der Förderverein Eissport Regen wurde bereits vor 6 Jahren gegründet und kann seitdem auf eine positive Entwicklung des Vereines und der Eissporthalle Regen zurückblicken. Durch den schneearmen Winter waren viele in der vergangen Saison froh ein Eisstadion im Landkreis Regen vorzufinden. Dies zeigt wiederrum die Wichtigkeit über den Fortbestand dieser einzigartigen Einrichtung.
Als größte Veranstaltung im Jahr 2015 wurde die 3. AutoMobil mit 25 Ausstellern und knapp 150 Fahrzeugen in der Eissporthalle durchgeführt. Die Polizeiinspektion Regen, Bundeswehr, Feuerwehr Regen und Sohl, die Bereitschaftsjugend Regen und das THW Regen haben die Ausstellung mit ihren Fahrzeugen bereichert. Anschließend folgte im September die 4. Regener Spieletage im Niederbayerischen Landwirtschaftsmuseum. Bei den Veranstaltungen halfen der KJR Regen, die BRK Bereitschaftsjugend Regen und die Young Red Dragons mit.
Im Januar folgte anschließend das 6. Pokalturnier im Eisstockschießen. Insgesamt haben 31 Mannschaften daran teilgenommen. Sieger wurde der SC Zwiesel, EC Wetterfeld und Spvgg Brandten. Dank an Helmut Weiderer und Michael Steinbauer die als ehrenamtlicher Schiedsrichter und Wettbewerbsleiter fungierten.
Die Besucherzahlen konnten im öffentlichen Eislauf / Disco Eislauf seit der Gründung des Vereins um ca. 45 % gesteigert werden.
Insgesamt hat der Förderverein 800 Std. im vergangenen Jahr ehrenamtlich für das Eisstadion gearbeitet. Diese Summe ist vor allem den 2 Veranstaltungen zurückzuführen

Im Anschluss folgte der Kassenbericht der Kassiererin Melanie Kroner Wir konnten dieses Jahr die Restzahlungen für die Neuanschaffung für die Eisaufbereitungsmaschine zurückzahlen und die Einlagen für die gGmbH tätigen. Trotz den Zahlungen können wir auf einen positiven Kassenstand blicken.
Die Kassenprüfung erfolgte ohne Beanstandungen von Manuela Hallhuber und Sonja Morgenstern und empfohlen der Mitgliederversammlung die Entlastung der Kassiererin und der Vorstandschaft.

Bei den Grußworten von Staatsminister Brunner dankt er der Vorstandschaft für die
geleistete Arbeit. Vieles ist geschafft, eine große Hürde haben wir leider noch nicht überwunden: die vollständige Sanierung der Eishalle.
Große Hoffnung hatte unser Präsident auf eine Sanierung über das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ gesetzt, das einen Fördersatz von bis zu 90 % ermöglicht hätte. Die Stadt Regen stellte dazu einen entsprechenden Antrag. Das Anliegen hat unser Präsident bei Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks, MdB unterstützt.
Natürlich war klar, dass es nicht einfach sein würde, einen Zuschlag zu erhalten, da der Bund 140 Millionen Euro zur Verfügung gestellt hatte, aber 1000 Förderanträge mit einem Volumen von 2 Milliarden Euro eingereicht wurden – das Programm war also rund 15 Fach überzeichnet. Leider kam die Stadt Regen nicht zum Zug, sondern die Eishalle in der Kreisstadt Deggendorf. Eine weitere Hoffnung bleibt: Über das LEADER Programm ist ein Antrag zur „Umsetzung eines Ganzjahresnutzungskonzeptes der Eissporthalle Regen als Eissport- und Eventhalle mit einem Fördervolumen von bis zu 200.000 Euro netto (Antragsvolumen 500.000 Euro) in Vorbereitung. Erste Abstimmungsergebnisse waren hierzu erfolgreich.

Grußwort des 2. Bürgermeisters der Stadt Regen Josef Weiß
Mittlerweile gibt es im Stadtrat eine breite Mehrheit, die dem Eisstadion positiv gegenüberstehen, allerdings sind auch einige Kritiker noch nicht verstummt.
Josef Weiß sprach im Namen der Stadt Regen Dank an Staatsminister Helmut Brunner aus, der unermüdlich versucht die direkt oder indirekt die unterschiedlichen Fördertöpfe für den Erhalt und die Sanierung des Eisstadions anzuzapfen. Im LEADER-Programm befinden sich derzeit ca. 111 Mio. EUR im Fördertopf. Über dieses Programm wird versucht Maßnahmen zu ergreifen, die Sommerbelegung des Eisstadions zu verbessern. Die Schuldenentwicklung der Stadt Regen hat sich auch durch die Fördermittel, die nicht direkt dem Eisstadion zu Gute kamen, positiv entwickelt.
Vorsitzender Martin Vanek gab noch eine kurze Vereinsvorschau auf die kommende Saison.
Die 5. Regener Spieletage, die dieses Jahr wieder im Eisstadion Regen stattfinden werden und im Jahr 2017 werden wir versuchen die 4. AutoMobil wieder im Mai durchzuführen.
Hier möchten wir uns bei allen Sponsoren und Teilnehmern sehr herzlich bedanken.
Im Anschluss standen Neuwahlen auf der Tagesordnung. Die Wahlleitung übernahm Tobias Wittenzellner von der ArberLand Betriebs gGmbH.
Alle Funktionsträger wurden wieder einstimmig für weitere drei Jahre gewählt.
Als Präsident wurde Staatsminister Helmut Brunner, als 1. Vorsitzender Martin Vanek, und als stellvertretende Vorsitzende Michael Waschinger, Michael Steinbauer, Stefan Pledl und Monika Wastl in ihren Ämtern bestätigt.

Ebenfalls keine Änderungen gab es bei der Schriftführerin Sandra König und Kassiererin Melanie Kroner.
Als Beisitzer wurden wieder Josef Weiß, Franz Ebner, Ludwig Stecher und Herbert Dachs gewählt.
Den Ausschuss gehört ebenfalls die 1. Bgm. Ilse Oswald, Eishallenreferent Werner Rankl und ein Vertreter von UnserRadio an. Als Kassenprüfer wurde Manuela Hallhuber und Sonja Morgenstern wiedergewählt.
Vorsitzender Martin Vanek bedankte sich bei den Vorstands- und Ausschussmitgliedern für die geleistete Arbeit. Es war in den letzten 3 Jahren eine super Zusammenarbeit auf die man stolz sein kann. Ebenfalls ein Dank ging an die Stadt Regen und die Arberland Betriebs gGmbH für die gute Zusammenarbeit.
Der Förderverein Eissport Regen hat derzeit knapp 240 Mitglieder, darunter sind 18 Gemeinden und 25 Vereine. Der Verein würde sich sehr wünschen, wenn die Zahl der Mitglieder noch weiter steigen würde, vor allem Vereine, die die Halle nutzen und noch nicht Mitglied sind, sollten über eine Mitgliedschaft und somit den Fortbestand der Eishalle nochmals in einer Ihrer nächsten Versammlungen ansprechen. Auch privat Personen, die den Erhalt der Eishalle fördern möchten, und unsere Veranstaltungen unterstützen wollen, sind gerne dazu angehalten, Mitglied zu werden. Der Jahresbeitrag von 12 Euro für Erwachsene kann von jedem Eissportbegeisterten getragen werden und kommt zu 100 % dem Erhalt der Eishalle zu Gute.
Alle weiteren Informationen über den Förderverein Eissport Regen e.V. und seine Arbeit gibt es unter www.eissport-regen.de
.


06.01.2016 Wetterfeld marschiert mit weißer Weste zum Gruppensieg

Mit 31 Mannschaften hat der Förderverein Eissport Regen am Samstag bei seinem Pokalturnier das Jahr 2016 eingeläutet. In drei Gruppen wetteiferten die Teams unter der Aufsicht von Wettbewerbsleiter Michael Steinbauer und Schiedsrichter Helmut Weiderer um den Sieg.

Bei der Siegerehrung gab Fördervereins-Vorsitzender Martin Vanek zunächst Auskunft über den aktuellen Stand was die Eissporthalle Regen und die Tätigkeiten des Fördervereins angeht. Der Förderverein hofft, dass von einem Fördertopf demnächst Gelder ins Eisstadion Regen fließen, um damit noch die notwendige Restsanierung durchführen zu können.

Im Anschluss ehrte Vanek die Sieger der drei Gruppen. Gruppe A gewann der SC Zwiesel mit den Schützen Josef Dötsch, Thomas Weghofer, Max Kreuzer und Max Plödt vor dem EC Klafferhof-Kohlnberg mit Michael Kaufmann, Franz Weikl, Ludwig und Korbinian Fischer. Dritter wurden Markus Wittenzellner, Johann Eichinger, Georg Pfeffer und Heinz Urban mit dem SV Kirchberg.

Die Gruppe B dominierte der EC Wetterfeld aus dem Landkreis Cham. Peter Krückl, Robert Riedl, Helge Scherzer und Richard Sauer gewannen alle Spiele und setzten sich dadurch mit 20:0 Punkten an die Spitze. Auf den Plätzen: 2. EC Furth I (Johann Mühlehner, Werner Achatz, Karl Jakob, Manfred Bayerer), 3. EC Eintracht Gotteszell (Georg Fleischmann, Günther Scheingraber, Günther Bednarz, Josef Hinkofer).

Spvgg Brandten hieß der Sieger in Gruppe C. Gottfried Kagerbauer, Hans Fischl, Andreas Bredl und Markus Schaffer setzten sich knapp vor dem EC Bayerwald Lenau Zwiesel, für den Niklas und Josef Schrödinger, Georg Ellerbeck und Josef Weghofer aufs Eis gingen, an die Spitze. Dritter wurde der EV Poschetsried (Franz Ebner, Martin Klepsch, Matthias Kölbl, Max Brandl).


04.01.2016 Schneearmer Winter - gut für die Eishalle

Mit einer weiß überzuckerten Landschaft kann der Bayerwald mittlerweile aufwarten – aber an Wintersport war in den Feiertagen über den Jahreswechsel nicht zu denken. Die allerbeste Werbung für die Regener Eishalle, freut sich Eismeister Herbert König, der das Stadion für die ArberLand Betriebs gGmbH betreibt. "Sehr gut bis super" sei die Halle in den vergangenen Tagen besucht gewesen, egal ob beim öffentlichen Eislauf oder beim öffentlichen Eisschießen. König schätzt, dass 80 bis 90 Prozent der Hallen-Besucher in dieser Zeit Urlaubsgäste waren: "Wir haben ja definitiv die einzige Wintersportmöglichkeit geboten." Kein Wunder, dass König in diesen Tagen Anfragen von praktisch allen Tourist-Infos in der Umgebung bekommen hat.

Luft nach oben ist noch bei den Hotels und Pensionen, die mit ihren Gästen zum Eisschießen in die Halle kommen. Leo Neumaier vom "Wieshof" in Ebertsried kommt seit Jahren mit seinen Bauernhof-Urlaubern und einer Kollektion an Holz-Eisstöcken nach Poschetsried. Und wundert sich angesichts seiner begeisterten Hausgäste, dass nicht mehr Gastgeber diese Möglichkeit nutzen. Auch Herbert König muss nachdenken: Doch, ein Hotel fällt ihm noch ein, das regelmäßig mit Gästen zu ihm in die Halle kommt – das Hotel Stadler in Klingenbrunn.

Wenn der Besuch beim öffentlichen Eislauf so gut ist, dann sieht Herbert König auch, was sich noch verbessern ließe. Rund 20 Laufhilfen für Schlittschuh-Anfänger stehen in der Halle bereit, doppelt so viele hätte sich König zeitweise gewünscht. Aber so ein hilfreicher Pinguin kostet rund 200 Euro.

Auch das Bayerische Fernsehen musste für einen Beitrag über die Geschichte des Eisstocksports im Bayerwald die Kunsteisflächen in Poschetsried zu Hilfe nehmen. Am Sonntag wurde dort mit historischen Holz-Stöcken das "wilde Schießen" kamerawirksam vorgeführt. Zu sehen ist der Beitrag am kommenden Sonntag, 10. Januar, um 18 Uhr in der Sendung "Aus Schwaben und Altbayern."

Der Förderverein Eissport Regen e.V. freut sich natürlich über die positive Entwicklung. Diese zeigt auch wie wichtig der Erhalt des Eisstadions im Landkreis Regen ist. Die Bemühungen des Vereins haben sich zu 100 Prozent gelohnt.


27.11.2015 Das Modell mit der gGmbH wird weitergeführt

Die Probezeit in der Regener Eishalle, die seit der Saison 2014/15 von der ArberLand Service gGmbh betrieben wird, endet mit der laufenden Saison. Aber schon jetzt haben die Stadt und die gemeinnützige GmbH den Pachtvertrag verlängert, wie Bürgermeisterin Ilse Oswald aus dem nicht-öffentlichen Teil der Stadtratssitzung berichtet.

"Deutlich", so die Bürgermeisterin, sei im Stadtrat die Zustimmung gewesen, die Zusammenarbeit mit der gGmbH weiterzuführen. Wie von anderer Stelle zu erfahren war, war der Beschluss sogar einstimmig.

"Das Modell funktioniert, wir wollen weitermachen", sagt Herbert Unnasch, Geschäftsführer der gGmbH, der in der Stadtratssitzung über die Erfahrungen mit der Eishalle berichtete. Gegenwärtig sei man noch bemüht, in zwei Förderprogramme hineinzukommen, um die Eishalle weiter zu ertüchtigen. Nach den jüngsten Arbeiten ist die Halle nach den baurechtlichen und feuerschutztechnischen Vorschriften auf dem geforderten Stand. "Die Sanitäranlagen sind überfällig", sagt Unnasch zum vordringlichen Sanierungsbedarf. "Der Stadtrat besteht weiter darauf, dass der Investitionsbedarf zu 50 Prozent vom Staat oder Landkreis gedeckt wird", erläuterte Bürgermeisterin Oswald. Und Einsparungen bei den Betriebskosten, wie beispielsweise jetzt durch die neue LED-Beleuchtung, sollten auch der Stadt zugute kommen, so die Meinung im Stadtrat. Der Förderverein Eissport Regen e.V. ist an der gGmbH mit 20 Prozent beteiligt.


12.09.2015 Bürgermeisterin legt Grundsteine und der Staatssekretär baut Brücken

Mit Fingerspitzengefühl platziert Bürgermeisterin Ilse Oswald zwei kurze Holzstäbchen auf einem kleinen Teller. Ihre Freude ist aber nur von kurzer Dauer, denn die Rathauschefin hat Staatssekretär Bernd Sibler gerade eine Steilvorlage gegeben. "Mei Bernd, de hob i dir oba schee hi glegt", seufzt Ilse Oswald, als der Staatssekretär das Werk vollendet und zwei Brücken herstellt.

Brücken bauen ist Hauptziel des Spiels "Lakota", an dem sich Oswald und Sibler mit 3. Bürgermeister Andreas Kroner und drei Rot-Kreuz-Nachwuchskräften gestern Nachmittag nach der Eröffnung der 4. Regener Spieletage im Niederbayerischen Landwirtschaftsmuseum versucht haben. "Lakota" ist zwar ein einfaches Spiel mit einem Teller und 60 Holzstäbchen, macht aber großen Spaß, wie die Runde am Tisch versichert.

Staatssekretär Bernd Sibler hat bei den Regener Spieletagen, die nicht wie bisher in der Eishalle in Poschetsried, sondern am Wochenende erstmals im Niederbayerischen Landwirtschaftsmuseum stattfinden, erneut die Schirmherrschaft übernommen. Gestern war er etwas in Eile, er kam gerade von einem Termin in Zwiesel nach Regen und musste möglichst schnell weiter zur Klausurtagung der niederbayerischen CSU nach Kelheim. Sibler bekräftigte, dass er sehr viel halte von dieser Idee. "Beim Spielen lernt man gewinnen oder verlieren, man tauscht sich aus und hat viel Spaß".

Bürgermeisterin Ilse Oswald brachte ihren ersten Eindruck vom neuen Domizil der Spieletage auf einen kurzen Nenner: "Toll, ich glaube, das passt". Das Landwirtschaftsmuseum biete einige Vorteile wie die Zentrumsnähe und das besondere Flair des Gebäudes. Die Rathauschefin lobte die Organisatoren vom Förderverein Eissport um Martin Vanek, dankte dem Kreisjugendring, der im Hof den Kletterturm und das neue Aerotrim aufgebaut hat, den Helfern des Jugendrotkreuzes und Museumskurator Roland Pongratz, durch dessen Zusage die Spieletage nur vorübergehend heimatlos waren. Vanek betonte, dass wieder eine große Auswahl an Spielen bereit stehe, die auch erklärt werden.


10.09.2015 Spieletage ziehen ins Museum

Kurz, nur ganz kurz waren die Regener Spieletage heimatlos. Drei Mal waren sie in der Eishalle zu Gast – die Spiele-tage werden vom Förderverein für die Eishalle ausgerichtet. Aber im Frühjahr bekam Cheforganisator Martin Vanek plötzlich mit, dass die Regener Eishalle möglicherweise nicht zur Verfügung steht, weil die Eiszeit früher beginnen sollte. "Wir haben umdisponiert und uns nach einer Alternative umgesehen", erzählt Vanek. Turnhalle, Säle wurden besichtigt; aber nichts hat richtig gepasst. Entweder terminlich vergeben oder zu aufwendig in der Vorbereitung. Bei der Stadt Regen wurde man schließlich fündig, im Niederbayerischen Landwirtschaftsmuseum, das ab dem morgigen Freitag zur Spiele-Hochburg wird. Im Foyer, im Film- und im Ausstellungsraum ist viel Platz für die Spieler, dazu kommt noch die Traktorenhalle. Und der Kreisjugendring kann im großen Innenhof des Museums den Kletterturm und den neuen Aerotrim aufstellen, in dem man in allen Ebenen kreiseln kann.Rund 600 Spiele warten auf die Spieler. "Wir haben wieder etliche ganz neue Spiele von den Verlagen zur Verfügung gestellt bekommen, und wir haben auch schon einen schönen Bestand", sagt Vanek, der sich beim Aufbau wieder auf die Helfer aus dem Förderverein und vom Kreisjugendring verlassen kann. Es werden wieder erfahrene Spieler als Spieleerklärer unterwegs sein. Für die Spiele "KA - WOOM" (Samstag) und "Qirkle" (Sonntag) gibt es jeweils eine Spielschule und anschließend ein Turnier.

Dass im Museum weniger Platz als in der Eishalle ist, das sieht Vanek nicht unbedingt als Nachteil. "Hier ist es vielleicht sogar ein bisschen gemütlicher", meint er. Man werde den neuen Veranstaltungsort testen, die Erfahrungen auswerten und dann entscheiden, ob man ihm treu bleibt. "Für viele junge Besucher ist das Museum sicher besser, weil es zentraler liegt als die Eishalle", meint Kreisjugendring-Geschäftsführer Ludwig Stecher. Dass der Eishallen-Betreiber, die ArberLand Betriebs gGmbH, die Spieletags-Organisatoren nicht früher über die mögliche Eishallen-Sperrung informiert hat, findet er etwas ärgerlich, "der Förderverein ist ja sogar Gesellschafter der gGmbH", sagt er.

Im vergangenen Jahr hatten die Spieletag-Veranstalter Pech. Am zweiten Tag musste abgebrochen werden, nachdem eine Ammoniak-Leitung in der Eishalle undicht geworden war. Die Einnahmen lagen deshalb deutlich unter den Ergebnissen der Vorjahre. Besonders schmerzte, dass das abendliche Schafkopfturnier auch dem Ammoniak-Unfall zum Opfer fiel. Finanzielle Unterstützung für die Spiele-tage leistet in diesem Jahr wieder die Stiftung der Passauer Neuen Presse, von der es 500 Euro Zuschuss gibt.

Offiziell eröffnen wird die Spieletage am Freitag um 14.30 Uhr wieder Staatssekretär Bernd Sibler, der bisher jedes Mal in Regen bei den Spieletagen zu Gast war.


10.05.2015 Fast 150 Fahrzeuge bei der Autoschau in der Eishalle

Vom Kleinwagen bis zur 110000-Euro-Limousine, vom Geländemotorrad bis zum edlen SUV: 147 Fahrzeuge waren aller Preis- und Größenklassen am vergangenen Wochenende in der Regener Eishalle bei der "Automobil Regen 2015" zu sehen. Überwiegend Autos aller Marken, aber auch Motorräder und Quads hatten die 25 Aussteller in und vor der Halle geparkt. Der Förderverein Eissport Regen hatte den Regener "Autosalon" organisiert.

Auf die Bandbreite hatte man Wert gelegt, sagt Martin Vanek vom Förderverein. Und deshalb gezielt Händler auch in den Nachbarlandkreisen angesprochen, wenn sich eine Marken-Lücke auftat. Gegenüber dem Jahr 2013 hatten bei dieser nunmehr dritten "Automobil Regen" zwei Aussteller abgesagt, dafür hatten die Organisoren fünf neue Firmen gewonnen.

Werte von rund 3,8 Millionen Euro waren bei der Schau versammelt, wie Monika Hof vom Organisationsteam vorrechnet – und zwar ohne den Radpanzer Boxer am Infostand der Bundeswehr.

Mit Ständen vertreten waren zudem das Technische Hilfswerk, das Jugend-Rotkreuz, die Feuerwehr Regen und die Kreisverkehrswacht, es gab einen Segway-Probeparcours, Verpflegungsstände und erstmals eine Bar, an der der Förderverein selbst bediente. Die Feuerwehr Sohl half bei der Verkehrsregelung auf dem Gelände, und auch die Young Dragons der Regener Eishackler waren mit von der Partie. Der Besuch war wohl wetterbedingt am Samstag eher schwach, sagt Vanek, erst am Sonntagnachmittag war die Halle besser gefüllt.


19.03.2015 Nach dem Anfangsschock läuft’s glatt

Regen. (Foto: PNP/ Kramhöller). Gut fünf Zentimeter dick war die Eisschicht, die in den vergangenen sechs Monaten den Boden des Eissportzentrums in Poschetsried bedeckt hat. Gestern war schon die Hälfte weggeschmolzen, nachdem Eismeister Herbert König am Sonntagabend die Kühlanlage abgeschaltet hatte. Anfang nächster Woche wird nur mehr der blanke Betonboden zu sehen sein. Die "Enteisung" bedeutet das Ende der Wintersaison, der ersten, die unter der Regie der Arberland Betriebs gGmbH abgewickelt wurde. Eigentümer ist weiter die Stadt Regen. gGmbH-Geschäftsführer Herbert Unnasch lächelt zufrieden, als er das erste Fazit verkündet: "Ab Oktober war das Eissportzentrum nahezu hundertprozentig ausgelastet, wir haben unser erstes Ziel erreicht".

Noch vor einem Jahr schien die vor 34 Jahren errichtete Franz-Zwiebel-Halle keine Zukunftsperspektive mehr zu haben, als der Regener Stadtrat die Schließung der Sportstätte beschlossen hatte. Nach langem Hin und Her mit unzähligen kontroversen Diskussionen erfolgte dann die Übernahme durch die Arberland Betriebs GmbH, am 1. September 2014 ist der entsprechende Betreibervertrag unterzeichnet worden. "Ein reibungsloser Übergang, die Abwicklung mit der Stadt ist unkompliziert und unbürokratisch über die Bühne gegangen", betont Herbert Unnasch, der sich allerdings bald mit dem ersten Rückschlag konfrontiert sah. Durch ein Leck in einer Kühlleitung war Ammoniak ausgetreten, die Reparatur dauerte 14 Tage, der Beginn der Wintersaison verzögerte sich um zwei Wochen.Ab Oktober herrschte aber Hochbetrieb im Eissportzentrum. Die Eisschützen ließen die Stöcke über die Bahnen gleiten, die Eishockeycracks jagten dem Puck nach. Unter der Woche wurde fleißig trainiert, an den Wochenenden gingen Turniere und Lehrgänge der Eisschützen sowie die Punktspiele der Red Dragons über die Bühne. Für die Öffentlichkeit war die Franz-Zwiebel-Halle an 75 Tagen geöffnet, da drehten insgesamt 11300 Eisläufer ihre Runden. Hinzu kamen noch 4800 Schulkinder, die sich vor allem in den Vormittagsstunden auf dem Eis austoben durften.

" An ein paar Vormittagen hätten wir noch freie Kapazitäten gehabt", berichtet Tobias Wittenzellner, der sich bei der gGmbH um die Eishalle kümmert und der sich über ein Lob seines Chefs freuen darf: "Tobias und Eismeister Herbert König, der ebenfalls einen sehr guten Job macht, arbeiten hervorragend zusammen, sind engagiert, kreativ, flexibel. Und – was auch sehr wichtig ist – sie pflegen die Kontakte zu Eisschützen, Eishacklern und sonstigen Nutzern". Unnasch schwärmt aber auch vom "sensationellen Engagement der vielen Ehrenamtlichen". Als Beispiel nennt er das Eishockeycamp mit Kindern aus Berlin, für das der ERC Regen jeden Tag einen Trainer abgestellt und den Fahrdienst organisiert hatte.Nun zur finanziellen Seite der ersten Wintersaison. "Ohne den Schadensfall wären wir wahrscheinlich mit einer schwarzen Null über die Runden gekommen," mutmaßt Herbert Unnasch. Durch die Zwangspause hatte die gGmbH in den ersten 14 Tagen keine Einnahmen. Die Reparatur der Kühlleitung werde mit rund 35000 Euro zu Buche schlagen – so hoch dürfte auch der Minusbetrag für die Wintersaison sein. Gemäß Defizitvereinbarung übernimmt der Landkreis 75 Prozent, die restlichen 25 Prozent steuert die Stadt Regen bei.

Bei der Übernahme hatte die Arberland Betriebs gGmbh angekündigt, sich um eine bessere Auslastung in den Sommermonaten zu bemühen. Und da sieht es für heuer schon ganz gut aus. Tobias Wittenzellner schaut in den Terminkalender. Neben dem Freitagstraining der Inline-Hockeyspieler und mehreren Sommerwettbewerben der Stockschützen gehen im April/Mai einige größere Veranstaltungen in Szene: zwei Disco-Partys, eine zweitägige Firmenfeier, die Automobilausstellung des Fördervereins. Ab Mitte Mai geht dann sechs Wochen lang nichts mehr, weil die Eishallen-Beleuchtung auf LED-Technik umgerüstet wird. In diesem Zeitraum werden auch diverse Wartungsarbeiten erledigt.

Der besseren Auslastung in den Sommermonaten gilt jedenfalls das Hauptaugenmerk von Herbert Unnasch und Tobias Wittenzellner. Zu attraktiven Indoor-Angeboten für Kletterer, Fußballer oder Mountainbiker laufen erste Planungen, auch ein früherer Beginn der "Eiszeit" wird in Erwägung gezogen. "Die Eishockeyspieler wollen schon im August ihre ersten Trainingseinheiten absolvieren, uns liegen Anfragen von mehreren interessierten Vereinen vor," erzählt der Geschäftsführer. Er will jetzt ausloten, ob ein früherer Beginn technisch möglich und vor allem finanzierbar ist. Sport und Tourismus ist ein weiterer Bereich, den Herbert Unnasch ins Auge gefasst hat. Bei einer Fachmesse in Berlin habe er "vielversprechende Kontakte" geknüpft. Die neue Homepage werde jedenfalls mit touristischen Betrieben vernetzt. Feriengäste könnten im Eissportzentrum auch Vergünstigungen (Arber ActivCard) nutzen.

Um Ideen und Pläne aber auch realisieren zu können, ist laut Unnasch eine Umstrukturierung des Eissportzentrums unumgänglich. "Die Halle muss fit gemacht werden für eine attraktive Sommernutzung". In der gGmbH würden zurzeit die Investitionen für Umgestaltungs- und Sanierungsmaßnahmen zusammengestellt. Gleichzeitig bemühe man sich um Fördermittel. "Da schaut’s recht gut aus," freut sich Herbert Unnasch, der spätestens am Jahresende dem Landkreis und der Stadt "entscheidungsreife Grundlagen" präsentieren möchte. Denn: "Um den Betrieb des Eissportzentrums über einen längeren Zeitraum sichern zu können, müssen noch heuer die Weichen gestellt werden".


10.01.2015 5. Pokalturnier des Fördervereins

Das Pokalturnier des Förderverein EissportRegen e.V. war am 03.01.2014 durchgehend von Spannung geprägt
24 Mannschaften bestritten das bereits 5. Pokalturnier des Fördervereins in der Eissporthalle Regen, darunter einige aus den Nachbarlandkreis.

Anschließend ging es in der Stadtiongaststätte zur Siegerehrung. Vorsitzender Martin Vanek bedankte sich bei den Vereinen für die Teilnahme und die Unterstützung des Fördervereins. Es war besonders schön zu sehen, dass wieder 24 Mannschaften am Turnier teilnahmen, und uns somit unterstützen, obwohl wir keine Mannschaft für Gegenbesuche stellen können. Natürlich hoffen wir, dass dieses Turnier auch in den nächsten Jahren in der Eissporthalle abgehalten werden kann.

Ebenfalls ein Dank ging an den ehrenamtlichen Schiedsrichter Helmut Weiderer vom TSV Regen und Wettbewerbsleiter Steinbauer Michael vom EC Zuckenried.
Alles weitere bitte der Siegerliste hier auf unserer Homepage entnehmen.

 

         
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